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Apple Music in iOS 26: Endlich Ordnung im Hörwahnsinn

Apple Music bekommt mit iOS 26 neue Features wie AutoMix, Musik-Pins, Übersetzungen und mehr Ordnung für Playlists.

Bildquelle: Auguras Pipiras | unsplash

2 Min. Lesezeit

Apple hat Apple Music mit iOS 26 ein Update verpasst, das sich nicht verstecken muss. Statt kosmetischer Retuschen gibt's diesmal echte Funktionen, die das Hörerlebnis verbessern sollen. Besonders für Vielnutzer eine willkommene Auffrischung.

AutoMix ist das wohl auffälligste neue Feature. Die Funktion mixt Songs automatisch ineinander, mit sanften Übergängen und Beat-Matching. Klingt nach DJ im Westentaschenformat, funktioniert aber erstaunlich gut. Auch wenn: Wer auf das letzte Gitarrensolo wartet, wird möglicherweise enttäuscht, denn manche Tracks enden früher als gewohnt.

Neu ist auch die Möglichkeit, Songs, Alben oder Playlists in der Mediathek zu pinnen. Bis zu sechs Favoriten lassen sich ganz oben fixieren - ein kleiner Schritt für die App, ein großer für die eigene Ordnung.

Wer viele Playlists hortet, kann endlich aufatmen: Ordnerstruktur sei Dank wird das Scroll-Marathon zur Playlist XY hinfällig. In Kombination mit den Pins wird Apple Music damit deutlich alltagstauglicher.

Lyrics-Übersetzungen und Aussprachehilfen sind ein weiteres neues Bonbon. Nicht lebensnotwendig, aber hilfreich bei japanischem Emo-Pop oder französischem Cloud-Rap. Auch das visuelle Erlebnis zieht an: Albumcover erscheinen jetzt animiert und prominent auf dem Sperrbildschirm. Ob das Batterie spart? Eher nicht. Sieht aber gut aus.

Und ja, Karaoke-Fans bekommen ihr Spielzeug: Das iPhone lässt sich in Verbindung mit Apple TV als Mikro nutzen - für den vollen Wohnzimmer-Konzert-Modus. Funktioniert, solange keiner auf die Idee kommt, "Wonderwall" anzustimmen.

Apple Music Replay bekommt zudem einen festen Platz in der App. Statt umständlich über den Browser lassen sich die persönlichen Top-Tracks und Hörstatistiken direkt abrufen. Ob monatliche Updates folgen, bleibt abzuwarten.

iOS 26 macht Apple Music also nicht neu, aber deutlich smarter. Die Mischung aus Usability-Fixes und kleinen Gimmicks zeigt: Apple meint es ernst mit seinem Streamingdienst.

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